Klappentext:

Eigentlich dachte Prinz Liam, er wäre nach Ashturia geschickt worden, um eine Heirat mit Königin Trina anzubahnen. Dabei sind der schüchterne Kartograf und die kampferprobte Kriegerin so unterschiedlich wie zwei Seiten einer Münze.

Gerade, als die Königin ihm eine Abfuhr erteilt, erfährt er vom Sturz der Monarchie in seinem Heimatland. Nicht nur sein Leben, sondern ganz Fascor ist in Gefahr. Trina und das Drachenmädchen Fecyre scheinen die Einzigen zu sein, die ihm helfen können.

Aber darf er die junge Frau, die er immer tiefer ins Herz schließt, wirklich auf einer halsbrecherischen Rettungsaktion in Gefahr bringen?

Wie kam es zu "Ashturia"?
Warum hast du angefangen, diese Geschichte zu schreiben?

Ende 2019 reichten meine Freundin Leslie Meilinger und ich unabhängig voneinander Kurzgeschichten zum Thema „Drachen“ ein.

Meine Kurzgeschichte trug den Titel „Die Prüfung“ und kam nicht in die Auswahl der Drachen-Anthologie.

Allerdings schaffte sie es in der kurzen Zeit, mich nicht mehr loszulassen. Diese noch sehr junge und wirklich störrische Königin und ihre kleine Drachenfreundin ließen mich nicht in Ruhe. Immer wieder kehrten meine Gedanken in das damals noch namenlose Königreich zurück. Natürlich hatte ich die beiden ins Herz geschlossen und war neugierig, wie es ihnen wohl ergeht.

Deswegen beschloss ich, ihre Geschichte zu erzählen – der für mich einzige Weg, sie zu erleben.

Doch dann stand ich vor der riesengroßen Tür des Thronsaales und ich wusste, Königin Trina erwartet mich dahinter. Aber ich wollte die Geschichte doch so gern aus Trinas Sicht erzählen – also tat ich etwas Ungewöhnliches: Ich habe überlegt, was es zu schreiben gibt. Zu planen, wie ich in die richtige Perspektive kommen könnte. Zumindest versuchte ich es, denn es war eine verdrießliche Sache.

Nach drei, vier Versuchen war ich kurz davor, den Spaß an der Geschichte zu verlieren.

Zähneknirschend fügte ich mich der Geschichte und stand vor der angsteinflößend großen, wuchtigen Tür zum Thronsaal. Hatte Herzklopfen und schwitzige Hände.

„Vergesst nicht, Haltung zu bewahren, mein Prinz“, sagte ein alter, untersetzter Mann zu mir und plötzlich war ich Prinz Liam.

Es gab nicht nur den Prinzen Fascors kennenzulernen, auch Trina hatte sich seit unserer letzten Begegnung verändert. Fecyre war gewachsen, aber genauso vorlaut und altklug wie am Tag, an dem die Schale ihres Eis zerbarst. Und ihr Humor war genauso schwarz, wie sie selbst.

Die Entscheidung, mich meinem „Weg“ beim Schreiben unterzuordnen, habe ich nie bereut. Der Geschichte ihren Lauf zu lassen und aufzuschreiben, was ich zu sehen bekomme.

Für alle, die ein bisschen mehr Ashturia in ihrem Leben wollen

Inhalt:
1  Printausgabe »Ashturia – Der Prinz und die Tarenqua« (selbstverständlich mit Widmung, falls gewünscht)
1  Cover-Karte A6
1  Postkarte A6 mit Spruch
1  Lesezeichen A7
2  St. Untersetzer aus Recycling-Plastik
    (abwaschbar)
2  St. Trinkhalme aus Glas, graviert
   (Spülmaschinengeeignet)
1  Kugelschreiber aus recyceltem Papier
1  Notizblock, 50 Blatt
1  Pkg. Taschentücher im Ashturia-Design
1  Stofftragetasche aus Baumwolle (lange Henkel)
2  Teebeutel gefüllt mit Reaka-Trinkmischung* für den Geschmack Ashturias
(enthält Kakao, Koffein und versch. Gewürze)
3  Badesterne* (Verträglichkeit getestet!)

* in liebevoller Handarbeit von der Autorin hergestellt

Preis: € 39,90 (inkl. Steuer und Versand)

Detail

Bildquelle: Naomi Huber